Vielleicht!
Das Alte Testament
Die Erschaffung der Welt
Der Erste Tag: Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde; die Erde aber war wüst und wirr, Finsternis lag über der Urflut, und Gottes Geist schwebte über dem Wasser. Gott sprach: Es werde Licht. Und es wurde Licht. Gott sah, dass das Licht gut war; Gott schied das Licht von der Finsternis, und Gott nannte das Licht Tag, und die Finsternis nannte er Nacht. Es wurde Abend, und es wurde Morgen: der erste Tag.
Der Zweite Tag: Dann sprach Gott: Ein Gewölbe entstehe mitten im Wasser und scheide Wasser von Wasser. Gott machte also das Gewölbe und schied das Wasser unterhalb des Gewölbes vom Wasser oberhalb des Gewölbes. So geschah es, und Gott nannte das Gewölbe Himmel. Es wurde Abend, und es wurde Morgen: der zweite Tag.
Der Dritte Tag: Dann sprach Gott: Das Wasser unterhalb des Himmels sammle sich an einem Ort, damit das Trockene sichtbar werde. So geschah es. Das Trockene nannte Gott Land, und das angesammelte Wasser nannte er Meer. Gott sah, dass es gut war. Dann sprach Gott: Das Land lasse junges Grün wachsen, alle Arten von Pflanzen, die Samen tragen, und von Bäumen, die auf der Erde Früchte bringen mit ihren Samen darin. So geschah es. Das Land brachte junges Grün hervor, alle Arten von Bäumen, die Früchte bringen mit ihrem Samen darin. Gott sah, dass es gut war. Es wurde Abend, und es wurde Morgen: der dritte Tag.
Der Vierte Tag: Dann sprach Gott: Lichter sollen am Himmelsgewölbe sein, um Tag und Nacht zu scheiden. Sie sollen Zeichen sein und zur Bestimmung von Festzeiten, von Tagen und Jahren dienen; sie sollen Lichter am Himmelsgewölbe sein, die über die Erde hin leuchten. So geschah es. Gott machte die beiden großen Lichter, das größere, das über den Tag herrscht, das kleinere, das über die Nacht herrscht, auch die Sterne. Gott setzte die Lichter an das Himmelsgewölbe, damit sie über die Erde hin leuchten, über Tag und Nacht herrschen und das Licht von der Finsternis scheiden. Gott sah, dass es gut war. Es wurde Abend, und es wurde Morgen: der vierte Tag.
Der Fünfte Tag: Dann sprach Gott: Das Wasser wimmle von lebendigen Wesen, und Vögel sollen über dem Land am Himmelsgewölbe dahinfliegen. Gott schuf alle Arten von großen Seetieren und anderen Lebewesen, von denen das Wasser wimmelt, und alle Arten von gefiederten Vögeln. Gott sah, dass es gut war. Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar, und vermehret euch, und bevölkert das Wasser im Meer, und die Vögel sollen sich auf dem Land vermehren. Es wurde Abend, und es wurde Morgen: der fünfte Tag.
Der Sechste Tag: Dann sprach Gott: Das Land bringe alle Arten von lebendigen Wesen hervor, von Vieh, von Kriechtieren und von Tieren des Feldes. So geschah es. Gott machte alle Arten von Tieren des Feldes, alle Arten von Vieh und alle Arten von Kriechtieren auf dem Erdboden. Gott sah, dass es gut war. Dann sprach Gott: Lasst uns den Menschen machen als unser Abbild, uns ähnlich. Sie sollen herrschen über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels, über das Vieh, über die ganze Erde und über alle Kriechtiere auf dem Land. Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie. Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar, und vermehret euch, bevölkert die Erde, unterwerft sie euch, und herrscht über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die sich auf dem Land regen. Dann sprach Gott: Hiermit übergebe ich euch alle Pflanzen auf der ganzen Erde, die Samen tragen, und alle Bäume mit samenhaltigen Früchten. Euch sollen sie zur Nahrung dienen. Allen Tieren des Feldes, allen Vögeln des Himmels und allem, was sich auf der Erde regt, was Lebensatem in sich hat, gebe ich alle grünen Pflanzen zur Nahrung. So geschah es. Gott sah alles an, was er gemacht hatte: Es war sehr gut. Es wurde Abend und es wurde Morgen: der sechste Tag.
Der Siebte Tag: So wurden Himmel und Erde vollendet und ihr ganzes Gefüge. Am siebten Tag vollendete Gott das Werk, das er geschaffen hatte, und er ruhte am siebten Tag; nachdem er sein ganzes Werk vollbracht hatte. Und Gott segnete den siebten Tag und erklärte ihn für heilig; denn an ihm ruhte Gott, nachdem er das ganze Werk der Schöpfung vollendet hatte.
Die Wissenschaft
Was die Wissenschaft dazu sagt, widerspricht nicht ganz der Schöpfungsgeschichte, lässt aber mehr Fragen offen, als sie beantwortet. Die bekanntesten Haupttheorien lassen nur ein "es könnte so gewesen sein" zu.Und was war davor?
Eine Erde mit Volkanen? Das reicht nicht. Und davor? Der Urknall! Aha. Und davor? Alle Fragen werden wohl nie beantwortet werden können. Das ist aber auch nicht wirklich wichtig, oder?Die Fakten
Das, was da auf der Erde lebt, zischt, blubbert, zappelt, vermehrt sich und redet ständig. Es wird grün oder rot oder weiß und groß und welk und stirbt und bewegt sich im Kreislauf der Natur auf ein neues Leben hin.Die Natur
Sie gibt her, was sie kann. Sie schützt, nährt und heilt. Und es ist gut so. Und alle Lebewesen sind davon abhängig, dass es der Natur gut geht. Hätten wir da nicht den Menschen, der am sechten Tage(laut Schöpfungsgeschichte) erschaffen wurde. Ihm wurde alles übergeben, als dass er es nutze. Nun verstehen doch sehr viele Menschen unter "nutzen" etwas anderes, als gedacht. Der einzige Nutzen, den sie kennen ist der schnöde Mammon(Geld). Und was kommt dabei heraus? Sinnlose Kultivierung, Genveränderung, chemische Bearbeitung, Zerstörung und Abholzung.Die Religionen im Einklang
Religionsforrscher sind sich längst darüber einig, dass der Inhalt der verschiedenen Religionen übermächtig gleich ist. Freilich gibt es hier und da ein paar unterschiede, aber diese können auch durch die unterschiedliche Übersetzung entstanden sein. Papst Johannes Paul II sagte seinerzeit zum Isalmischen Religionsoberhaupt: "In allen Punkten müssen wir uns nicht einig sein."Die letzten Retter auf einsamen Pfaden
Freilich - in allen Punkten müssen wir uns nicht einig sein. Jedoch sollte man sich einig sein, wenn es darum geht, die Grundlage unseres Daseins zu schützen. Ohne die Natur und deren Lebensformen, über die wir herrschen sollten, sehen wir ziemlich deppert aus. Oder? Da lob ich mir die vielen Organisationen und Stifter, die mit oder ohne Unterstützung, daran arbeiten, zu retten, was zu retten ist. Ein paar dieser Patrioten im Kampf für dem Erhalt der Natur finden wir auch bei facebook und anderen social networks.Die Zerstörung - und was dann?
Wenn das Gleichgewicht der Natur gestört ist, kommen die Katastrophen mit kürzeren Pausen - so lange, bis es keine Pausen mehr gibt. Dann hat der Herrscher übber alle Vögel, Fische und Vieh und und und seinen Thron verloren. Sein Hoheitsgebiet versinkt im Chaos - bis sich eines Tages die Erde von ihrem Herrscher erholt hat - dann allerdings ohne den übergefräßigen, egoistischen und machthungrigen Zerstörer, der sich selbst gern als intelligentestes Individuum sieht.Wissenschaft und Religion
Eine der Haupttheorien, wie das Leben auf der Erde entstanden sein könnte, ist die, dass das Leben durch einen Kometen aus dem All auf die Erde kam. Na gut - nennen wir es "Komet". Dann stellt sich zwar die Frage, wo kam der Komet her, und wie entstand dort das Leben, aber das wäre auch wieder von sehr weit hergeholt und würde nur neue Fragen aufwerfen ohne Antworten zu bringen. So! Da haben wir also einen Kometen. Könnte es nicht auch etwas anderes gewesen sein? Esotheriker sprechen gern von der Energie des Universums. Einige Geistheiler bedienen sich gern dieser Energie, weil niemand nanach fragt, wie denn diese Energie aussieht. Warum auch? Energie kann man eh nicht sehen. Wenn es aber aus demm All kommt? Dann könnte der Komet natürlich auch das Fortbewegungsgerät eines Exterristen gewesen sein. Nun sagt bloß nicht "Außerirdischen":-) Nun ja - wo kam er her? Und was wollte er? Könnte es vielleicht sein, dass er die Theorie über die Schöpfungsgeschichte aus dem Alten Testament auf die Erde bringen wollte? Kann sein. Dann hätte er aber vorher auch an den anderen Tagen der Schöpfung da sein müssen. Ja - warum eigentlich nicht? Und wenn er schon mal da war, um seinesgleichen zu erschaffen, dann kann er auch vorher schon die anderen Sachen erschaffen haben. Wäre doch in diesem Falle logisch. Oder? Das die überlegene Rasse, so aussehen sollte, wie er selbst, klingt dann auch eher logisch. Hätte er ausgesehen, wie eine Ratte, dann wäre jetzt diese Spezies die herrschende Rasse auf Erden. Spekulativ gesehen, wäre dies sogar zeitlich begrenzt möglich. Aber lassen wir das. Dieser Schöpfer ist nun dabei - oder war es - die Artenvielfalt und die menschliche Rasse zu erschaffen. Auch die Spezies der Homosapiens war nicht gleich und auch nicht gleich überall. An dieser Stelle könnte man tatsächslich von einer Evolution sprechen. Alles musste sich über einen langen Zeitraum hin entwickeln.Und was kam dann?
Es könnte man natürlich sagen, dass sich die menschliche Rasse irgendwann dazu entschlossen haben könnte, alle Dinge die nicht gleich zu erklären sind, einem höheren Wesen in die Schuhe zu schieben. Aber auch, wenn die Zahl der freiwillig Gläubigen heutzutage wieder steigt, ist es zur Zeit der Enstehung der Religionen eher unwahrscheinlich. Es gibt auch für mich einige Dinge, die ich nicht verstehe, die würde ich dann aber nicht zwangsläufig einem höheren Wesen zusprechen. Aber zurück zu unseren Vorfahren. Sollte man wirklich glauben können, dass sich unsere primitieven Vorfahren einen Gott oder mehrere Götter ausgedacht haben? Ich stelle mir das eher als einen gewollten Plan einer - nennen wir es höhreren Spezies - vor. Diese Spezies zog es allerdings vor, uns nur nach seinem Ebenbild zu formen, und nicht eine Kopie von sich selbst zu erschaffen. Sonst hätte sich die menschliche Rasse ja auch gar nicht erst entwickeln müssen Oder? Also sind wir eben nur göttlich, und nicht Gott. Dies würde dann allerdings auch erklären, warum so viele Menschen ihre eigene Grundlage(Natur und Artgenossen) zerstöhren. Sie sind nicht Gott. Sie halten sich nur dafür. Sie glauben eben, dass Macht durch Besitz entsteht. Ist dem so? Nööö! Nur wer Böses will braucht Macht. Wer Gutes vor hat, der kann es mit Liebe erreichen.Die drei bis vier Haupttheorien
Theorie 1: Am Anfang stand der Ur-OzeanTheorie 2: Die Ursuppe
Theorie 3: Kometen als Lebensspender
Dann brachte Sauerstoff den Durchbruch
Bei Planet Wissen steht mehr darüber. Wer sich da weiter informiert wird eher enttäuscht sein. Es sind eben nur Theorien, welche von Wissenschaftlern aufgestellt wurden. Nicht mehr und nicht weniger.
Da nutze ich doch lieber die mir von Gott gegebene Phantasie und kümmere mich um die Dinge, die mir wichtig sind.
Schlusswort
Ich bin froh darüber, dass es Menschen gibt, die sich in diesen Zeiten wieder auf die Kraft der Natur besinnen. Die Natur kann heilen und hält für jedes Weh-weh-chen ein Kräutlein bereit. Es war ja auch so vorgesehen. Und es wird noch viele Patrioten geben müssen und es wird noch viel Zeit vergehen, bis sich die herrschende Rasse der Erde auf seine Verantwortung besinnt und danach handelt. Und manchmal kommt der Wille zur Veränderung erst kurz vor der entgültigen Zerstöhrung.
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